Freiluftkino: Weiterleben

Am 29.06.2016 um 21 Uhr ist Amnesty International wieder zu Gast im Rosengarten Berlin!

Der Dokumentarfilm “Weiterleben” von Hans Haldimann erzählt über Menschen, die für eine bessere Welt gekämpft haben und dafür schwer bezahlen mussten. Die zwei Frauen und zwei Männer aus Chile, Tibet, Kongo und der Türkei sind wegen ihres Einsatzes für die Menschenrechte gefoltert und teils jahrelang eingesperrt worden. Trotzdem haben sie den Glauben an das Gute nicht verloren.

Länge: 92 min
Sprache: Deutsch

EINTRITT FREI!

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Den Veranstaltungsort, den Rosengarten im Volkspark am Weinberg in Berlin-Mitte, erreicht ihr am besten mit der U-Bahn (U8) und Tram (M1, M8, 12). Steigt am Rosenthaler Platz aus und spaziert den Weinbergsweg hoch.

Menschenkette für Vielfalt

Zeichen setzen für Menschenrechte und Vielfalt! Amnesty International und 28 weitere Organisationen und Verbände rufen dazu auf, Menschenketten der Solidarität zu starten: Am 18. Juni in Bochum und am 19. Juni in Berlin, Hamburg, Leipzig und München.

In Berlin ist der Treffpunkt am Oranienplatz. Wir sammeln uns um 14 Uhr und hören Redebeiträgen von NGOs zu, um dann gegen 15 Uhr die Menschenkette in zwei Richtungen „aufzurollen“. Die Menschenkette soll bis zum Roten Rathaus reichen und wird sich etwa sieben Kilometer durch die Stadt schlängeln. Es werden dafür ca. 7000 Menschen gebraucht, nehmt also eure Freund_innen mit und beteiligt euch an der Aktion!

Mehr Informationen unter www.hand-in-hand-gegen-rassismus.de

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Freiluftkino: Tödliche Exporte – Wie das G36 nach Mexiko kam

Am 08.06. um 20 Uhr zeigt unsere Gruppen im Rosengarten nahe des Rosenthaler Platzes die Doku “Tödliche Exporte – Wie das G36 nach Mexiko kam”, die deutsche Waffenexport nach Mexiko behandelt. Dabei wird auch ein direkter Bezug zu den 43 Studis hergestellt, die 2014 in Iguala verschwanden und mutmaßlich ermordet wurden.

“Deutsche Waffen tauchen in vielen Krisengebieten der Welt auf – trotz einer relativ restriktiven Genehmigungspraxis der Bundesregierung. Das Risiko, dass deutsche Waffen bei Menschenrechtsverletzungen eingesetzt werden können, war dabei häufig kein Grund, Rüstungsfirmen Exporte zu verbieten. Und Rüstungsfirmen selbst machen meist keine Anstalten, ihre Verpflichtungen und Sorgfaltspflichten für Menschenrechte einzuhalten.
In der Dokumentation “Tödliche Exporte – Wie das G36 nach Mexiko kam” beschäftigt sich Regisseur Daniel Harrich mit den Lieferungen von G36-Schnellfeuergewehren von Heckler und Koch nach Mexiko in den Jahren 2003 bis 2011. Die investigative Recherche geht dem Verdacht nach, dass Manager_innen der schwäbischen Firma Heckler & Koch unter den Augen der Genehmigungsbehörden einen illegalen Waffendeal einfädelten. Es geht um ein Millionengeschäft und die Frage: Hat Heckler & Koch beim Verkauf von G36-Sturmgewehren nach Mexiko deutsche Gesetze gebrochen und gezielt die Rüstungsexportkontrollen umgangen?
Daniel Harrich und sein Team wurden 2016 mit dem Grimme-Preis für die “Besondere journalistische Leistung” bei ihrer Recherche ausgezeichnet.”

Länge: 60 min
Sprache: Deutsch

EINTRITT FREI!

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Den Veranstaltungsort, den Rosengarten im Volkspark am Weinberg in Berlin-Mitte, erreicht ihr am besten mit der U-Bahn (U8) und Tram (M1, M8, 12). Steigt am Rosenthaler Platz aus und spaziert den Weinbergsweg hoch.

Neuer Termin Gruppentreffen und weitere gute Nachrichten

Unsere Gruppe trifft sich dieses Semester jeden Mittwoch um 19 Uhr, wie gehabt in den Räumlichkeiten des EB 104 (welche sich im Raum EB 226 befinden).

Über die Semesterferien gab es gute Nachrichten: Die Studierenden aus Myanmar, für deren Freilassung wir uns im Februar eingesetzt haben (siehe News vom 16.02.2016), wurden von der neuen Regierung Myanmars freigelassen. Viele weitere politische Gefangene verbleiben allerdings in Haft.

Gruppentreffen während der vorlesungsfreien Zeit

Ein weiteres Mal ist ein (hoffentlich erfolgreiches) Semester vorüber. Während der vorlesungsfreien Zeit wird sich auch unsere Gruppe ein bisschen Freizeit nehmen.

Das letzte reguläre Treffen ist am 23. Februar 2016. Im März finden dann unregelmäßige Treffen statt. Anschließend gibt es voraussichtlich am 5. April 2016 wieder ein reguläres Treffen.

Selbstverständlich könnt Ihr Euch auch gerne jederzeit über kontakt@amnesty-tub.de ans uns wenden, wenn Ihr Interesse an unserer Gruppe habt. Bitte habt Verständnis dafür, dass es in der vorlesungsfreien Zeit etwas länger dauern kann, bis Ihr eine Antwort bekommt.

Wir wünschen Euch viel Erfolg bei Euren Prüfungen und eine schöne vorlesungsfreie Zeit!