Zweiter Anlauf: Freiluftkino: Kindersklaven – die story

Nachdem unser letzter Filmabend leider im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser gefallen ist, gibt es am 6. September um 20 Uhr den nächsten Versuch. Location und Film sind unverändert.

Der Dokumentarfilm von Rebecca Gudisch und Tilo Gummel berichtet über die Tatsachen und Hintergründe von Kindersklaverei in Indien: Ein zehnjähriger Junge sitzt auf dem Boden eines schmutzigen Kellers und stickt Perlen auf Stoff, 14 Stunden am Tag. Die Chancen, dass er seine Eltern jemals wiedersieht, sind gering: Er ist Hunderte von Kilometern von ihnen entfernt und wurde von ihnen für umgerechnet 20 Euro verkauft. Wenn Eltern nicht “freiwillig” verkaufen, werden Kinder sogar entführt. Der kleine Junge heißt Sumit und produziert im indischen Neu-Delhi Souvenirs, die auch in Deutschland verkauft werden.

Der Film wurde mit dem deutschen Menschenrechtspreis 2008 in der Kategorie Bildung und mit dem Marler Fernsehpreis für Menschenrechte 2009 in der Kategorie Dokumentation Inland ausgezeichnet.

Länge: 45 min
Sprache: Deutsch

EINTRITT FREI!

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Den Veranstaltungsort, den Rosengarten im Volkspark am Weinberg in Berlin-Mitte, erreicht ihr am besten mit der U-Bahn (U8) und Tram (M1, M8, 12). Steigt am Rosenthaler Platz aus und spaziert den Weinbergsweg hoch.

Freiluftkino: Kindersklaven – die story

MUSS LEIDER WETTERBEDINGT AUSFALLEN!

Wir laden euch ganz herzlich zu unserer Filmvorführung am 16.08. um 21 Uhr im Rosengarten Berlin ein.

Der Dokumentarfilm von Rebecca Gudisch und Tilo Gummel berichtet über die Tatsachen und Hintergründe von Kindersklaverei in Indien: Ein zehnjähriger Junge sitzt auf dem Boden eines schmutzigen Kellers und stickt Perlen auf Stoff, 14 Stunden am Tag. Die Chancen, dass er seine Eltern jemals wiedersieht, sind gering: Er ist Hunderte von Kilometern von ihnen entfernt und wurde von ihnen für umgerechnet 20 Euro verkauft. Wenn Eltern nicht “freiwillig” verkaufen, werden Kinder sogar entführt. Der kleine Junge heißt Sumit und produziert im indischen Neu-Delhi Souvenirs, die auch in Deutschland verkauft werden.

Der Film wurde ausgezeichnet mit dem deutschen Menschenrechtspreis 2008 in der Kategorie Bildung und mit dem Marler Fernsehpreis für Menschenrechte 2009 in der Kategorie Dokumentation Inland.

Länge: 45 min
Sprache: Deutsch

EINTRITT FREI!

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Den Veranstaltungsort, den Rosengarten im Volkspark am Weinberg in Berlin-Mitte, erreicht ihr am besten mit der U-Bahn (U8) und Tram (M1, M8, 12). Steigt am Rosenthaler Platz aus und spaziert den Weinbergsweg hoch.

Freiluftkino: Weiterleben

Am 29.06.2016 um 21 Uhr ist Amnesty International wieder zu Gast im Rosengarten Berlin!

Der Dokumentarfilm “Weiterleben” von Hans Haldimann erzählt über Menschen, die für eine bessere Welt gekämpft haben und dafür schwer bezahlen mussten. Die zwei Frauen und zwei Männer aus Chile, Tibet, Kongo und der Türkei sind wegen ihres Einsatzes für die Menschenrechte gefoltert und teils jahrelang eingesperrt worden. Trotzdem haben sie den Glauben an das Gute nicht verloren.

Länge: 92 min
Sprache: Deutsch

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Den Veranstaltungsort, den Rosengarten im Volkspark am Weinberg in Berlin-Mitte, erreicht ihr am besten mit der U-Bahn (U8) und Tram (M1, M8, 12). Steigt am Rosenthaler Platz aus und spaziert den Weinbergsweg hoch.

Menschenkette für Vielfalt

Zeichen setzen für Menschenrechte und Vielfalt! Amnesty International und 28 weitere Organisationen und Verbände rufen dazu auf, Menschenketten der Solidarität zu starten: Am 18. Juni in Bochum und am 19. Juni in Berlin, Hamburg, Leipzig und München.

In Berlin ist der Treffpunkt am Oranienplatz. Wir sammeln uns um 14 Uhr und hören Redebeiträgen von NGOs zu, um dann gegen 15 Uhr die Menschenkette in zwei Richtungen „aufzurollen“. Die Menschenkette soll bis zum Roten Rathaus reichen und wird sich etwa sieben Kilometer durch die Stadt schlängeln. Es werden dafür ca. 7000 Menschen gebraucht, nehmt also eure Freund_innen mit und beteiligt euch an der Aktion!

Mehr Informationen unter www.hand-in-hand-gegen-rassismus.de

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Freiluftkino: Tödliche Exporte – Wie das G36 nach Mexiko kam

Am 08.06. um 20 Uhr zeigt unsere Gruppen im Rosengarten nahe des Rosenthaler Platzes die Doku “Tödliche Exporte – Wie das G36 nach Mexiko kam”, die deutsche Waffenexport nach Mexiko behandelt. Dabei wird auch ein direkter Bezug zu den 43 Studis hergestellt, die 2014 in Iguala verschwanden und mutmaßlich ermordet wurden.

“Deutsche Waffen tauchen in vielen Krisengebieten der Welt auf – trotz einer relativ restriktiven Genehmigungspraxis der Bundesregierung. Das Risiko, dass deutsche Waffen bei Menschenrechtsverletzungen eingesetzt werden können, war dabei häufig kein Grund, Rüstungsfirmen Exporte zu verbieten. Und Rüstungsfirmen selbst machen meist keine Anstalten, ihre Verpflichtungen und Sorgfaltspflichten für Menschenrechte einzuhalten.
In der Dokumentation “Tödliche Exporte – Wie das G36 nach Mexiko kam” beschäftigt sich Regisseur Daniel Harrich mit den Lieferungen von G36-Schnellfeuergewehren von Heckler und Koch nach Mexiko in den Jahren 2003 bis 2011. Die investigative Recherche geht dem Verdacht nach, dass Manager_innen der schwäbischen Firma Heckler & Koch unter den Augen der Genehmigungsbehörden einen illegalen Waffendeal einfädelten. Es geht um ein Millionengeschäft und die Frage: Hat Heckler & Koch beim Verkauf von G36-Sturmgewehren nach Mexiko deutsche Gesetze gebrochen und gezielt die Rüstungsexportkontrollen umgangen?
Daniel Harrich und sein Team wurden 2016 mit dem Grimme-Preis für die “Besondere journalistische Leistung” bei ihrer Recherche ausgezeichnet.”

Länge: 60 min
Sprache: Deutsch

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Den Veranstaltungsort, den Rosengarten im Volkspark am Weinberg in Berlin-Mitte, erreicht ihr am besten mit der U-Bahn (U8) und Tram (M1, M8, 12). Steigt am Rosenthaler Platz aus und spaziert den Weinbergsweg hoch.