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<title>Amnesty International - HOCHSCHULGRUPPE TU-BERLIN | Main / Start</title>
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<description>Main.Start</description>
<lastBuildDate>Tue, 17 Apr 2012 14:14:06 GMT</lastBuildDate>
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<title>Hab ich dir gesagt, dass deinem Zimmer die Räder fehlen? : </title>
<link>http://www.amnesty-tub.de/Main/20120403001</link>
<description><![CDATA[<p class='vspace'><a name='kopfteil' id='kopfteil'></a>
</p><div class='eintrag' > 
<div><img src='http://www.amnesty-tub.de/Main/20120403001?action=download&amp;upname=lesung_nikolic.jpg' alt='' title='' /> </div>
<h2>25.04.2012</h2>
<h1>Hab ich dir gesagt, dass deinem Zimmer die Räder fehlen?</h1>
<p>Lebensbilder eines weggeschobenen Volkes<br />Ein lyrischer Roma-Abend mit Jovan Nikolić<br />Am 25.04.2012 um 20 Uhr im Theater Aufbau Kreuzberg
</p>
<p class='vspace'><a name='hauptteil' id='hauptteil'></a>
Jovan Nikolić ist ein Dichter aus Serbien. Seit 1977 veröffentlicht er Gedichte und Theaterstücke in serbokroatisch und in der Sprache seines Volkes, in Romanes. Er wurde mit zahlreichen Preisen und Stipendien ausgezeichnet. Vor allem mit seiner bildstarken Lyrik hilft er, die alte Kultursprache der Roma in die heutige Zeit zu überliefern. Während des Milošević-Regimes engagierte sich der Autor gegen die Großmachtsambitionen Serbiens. Heute arbeitet er beim Rom e.V. in Köln und setzt sich für die Vermittlung der Kultur der Roma ein.
</p>
<p class='vspace'>Die Veranstaltung findet<strong> am 25.04.2012 um 20 Uhr</strong> im Theater Aufbau Kreuzberg am Moritzplatz statt <a class='urllink' href='http://www.theater-aufbau-kreuzberg.de/?p=19' rel='nofollow'>Anfahrt</a>
</p><div class='property-Eintritt'>Eintritt: 5,- €, erm. 3,- €</div>
</div>
]]></description><dc:date>2012-04-17T14:14:06Z</dc:date>
<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 14:14:06 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>„Frei“lassung von Ai Weiwei nach und Hu Jia : </title>
<link>http://www.amnesty-tub.de/Main/20110705001</link>
<description><![CDATA[<p class='vspace'>
</p><div class='eintrag' > 
<div><img src='http://www.amnesty-tub.de/Main/20110705001?action=download&amp;upname=weiwei_neu_klein.jpg' alt='Was ist auf dem Bild zu sehen?' title='Was ist auf dem Bild zu sehen?' /></div>
<h2>05.07.2011</h2>
<h1>„Frei“lassung von Ai Weiwei nach Hu Jia</h1>
<p>Hu Jia hat seine dreieinhalb Jahren Haftstrafe abgebüßt. Der chinesische AIDS- Aktivist und Dissident saß seit Dezember 2007 unrechtmäßig in Haft (nähere Informationen: <a class='urllink' href='http://www.amnesty-tub.de/Projekte/HuJia' rel='nofollow'>Einzelfall</a>) und befindet sich nun wieder bei seiner Frau zu Hause.
</p>
<p class='vspace'>
Nachdem der Künstler und Regimekritiker Ai Weiwei seit Anfang April wegen angeblicher Steuerhinterziehung inhaftiert war, wurde er nun nach Ablegen eines Geständnisses freigelassen.  Allerdings  steht er rund um die Uhr unter Beobachtung und ihm wurden jegliche Stellungnahmen untersagt. Familienangehörige und Unterstützer Ai Weiweis weisen die Behauptungen angeblicher Steuerhinterziehungen zurück. 
</p>
<p class='vspace'>Fraglich ist, in wie fern bezüglich der beiden Fällen das Adjektiv „frei“ gebraucht werden kann. Es wird vermutet, dass Hu Jia, als auch Ai Weiwei unter Hausarrest stehen.
</p></div>
]]></description><dc:date>2011-11-15T19:57:24Z</dc:date>
<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 19:57:24 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Online aktiv werden! : </title>
<link>http://www.amnesty-tub.de/Main/20111111001</link>
<description><![CDATA[<p class='vspace'>
</p><div class='eintrag' > 
<div><img src='http://www.amnesty-tub.de/Main/20111111001?action=download&amp;upname=ai_briefe.jpg' alt='Was ist auf dem Bild zu sehen?' title='Was ist auf dem Bild zu sehen?' /></div>
<h2>11.11.2011</h2>
<h1>Online aktiv werden!</h1>
<p>Wenn Ihr Lust habt Euch Online an Petitionen zu beteiligen, findet Ihr hier eine Auswahl von Petitionsseiten von Amnesty International
</p>
<p class='vspace'>
</p>
<p class='vspace'><a class='urllink' href='http://www.amnesty.de/aktuelle-aktionen' rel='nofollow'>Amnesty International Deutschland</a><br /><a class='urllink' href='http://www.amnesty.org/en/activism-center/all-actions' rel='nofollow'>Amnesty International</a> länderübergreifend<br /><a class='urllink' href='http://www.amnesty.org.uk/content.asp?CategoryID=1886' rel='nofollow'>Amnesty International UK</a><br /><a class='urllink' href='http://www.amnestyusa.org/take-action-online/page.do?id=1031043' rel='nofollow'>Amnesty International USA</a><br /><a class='urllink' href='http://www.amnesty.ie/our-work/all-actions' rel='nofollow'>Amnesty International Ireland</a><br /><a class='urllink' href='http://www.amnesty.org.au/action/' rel='nofollow'>Amnesty International Australia</a><br /><a class='urllink' href='http://www.amnesty.org.nz/get-involved/take-action-online' rel='nofollow'>Amnesty International New Zealand</a><br /><a class='urllink' href='http://www.es.amnesty.org/actua/ciberacciones/' rel='nofollow'>Amnesty International Spain</a><br /><a class='urllink' href='http://www.amnesty.fr/AI-en-action/Protegeons-les-personnes/Personnes-en-danger/Actions' rel='nofollow'>Amnesty International France</a>
</p>
<div class='vspace'></div></div>
]]></description><dc:date>2011-11-11T15:50:05Z</dc:date>
<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 15:50:05 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Menschenrechte in Nordkorea: stilles Sterben im Land des "geliebten Führes" : </title>
<link>http://www.amnesty-tub.de/Main/20111010001</link>
<description><![CDATA[<p class='vspace'>
</p><div class='eintrag' > 
<div><img src='http://www.amnesty-tub.de/Main/20111010001?action=download&amp;upname=korea_infoabend.png' alt='Was ist auf dem Bild zu sehen?' title='Was ist auf dem Bild zu sehen?' /></div>
<h2>10.11.2011</h2>
<h1>Menschenrechte in Nordkorea: stilles Sterben im Land des "geliebten Führers" </h1>
<p>Nordkorea Infoabend <strong>am 10.11.2011 um 19 Uhr im H 0111</strong>
</p>
<p class='vspace'>
Amnesty International alarmierte im Mai diesen Jahres die Öffentlichkeit, weil auf Satellitenfotos eine starke Ausweitung der politischen Gefangenenlager in Nordkorea zu erkennen war. <br />Der AI-Koordinator zu diesem Land wird die aktuelle Menschenrechtslage in der von Hunger, Straflagern und Despotie gezeichneten asiatischen Republik vorstellen und Fragen zu aktuellen Recherchen und Aktionen von Amnesty International beantworten. 
</p>
<p class='vspace'>Weitere Informationen findet Ihr <a class='urllink' href='http://www.amnesty-korea.de/Nordkorea/Einfuehrung' rel='nofollow'>hier</a>
</p></div>
]]></description><dc:date>2011-11-06T02:06:53Z</dc:date>
<pubDate>Sun, 06 Nov 2011 02:06:53 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Human Rights Lecture 2011/12 an der HU Berlin : </title>
<link>http://www.amnesty-tub.de/Main/20111022001</link>
<description><![CDATA[<p class='vspace'>
</p><div class='eintrag' > 
<div><img src='http://www.amnesty-tub.de/Main/20111022001?action=download&amp;upname=ai_kerze.png' alt='Was ist auf dem Bild zu sehen?' title='Was ist auf dem Bild zu sehen?' /></div>
<h2>22.10.2011</h2>
<h1>Human Rights Lecture 2011/12 an der HU Berlin</h1>
<p>Das Thema lautet dieses Semester "Unterdrückt und entrechtet. Menschenrechtsverletzungen an Frauen und Kindern"
</p>
<p class='vspace'>
Die Vortragsreihe findet in der Dorotheenstr. 24, 10117 Berlin, im Raum 1.201 jeden <strong>Montag</strong> von <strong>18-20 Uhr</strong> statt.
</p>
<p class='vspace'>Vorläufiger Gliederungsentwurf:
</p>
<p class='vspace'>24.10.2011 Titel wird noch bekannt gegeben
</p><div class='indent'>Gast: Kamal Pathak (stellvertretender Direktor von  Advocacy Forum)
</div><p class='vspace'>31.10. 2011  “No one more!”: Menschenrechtsverletzungen an Frauen und Kinder in Mexico. Elemente einer Kontextualisierung”
</p><div class='indent'>Gast: Prof. Dr. Teresa Orozco Martinez  (Lateinamerika-Institut, Freie Universität Berlin)
</div><p class='vspace'>7.11. 2011 „Kinderrechte in Nicaragua“
</p><div class='indent'>Gast: Prof. Dr. Manfred Liebel (Fachbereich  Erziehungswissenschaften und Psychologie, Freie Universität Berlin)
</div><p class='vspace'>14.11.2011 „Soziale und kulturelle Rechte von Flüchtlingskindern in Deutschland – Das Recht auf Bildung und ein menschenwürdiges Existenzminimum“
</p><div class='indent'>Gast: Georg Classen (Flüchtlingsrat Berlin)
</div><p class='vspace'>21.11.2011 Titel wird noch bekannt gegeben: Thema Frauenrechte in Indien
</p><div class='indent'>Gast: Michael Gottlob (Gruppensprecher der AI-Ko-Gruppe Indien)
</div><p class='vspace'>28.11.2011 Menschenrechtsverletzungen an Kindern in bewaffneten Konflikten, Schwerpunkt Kindersoldaten
</p><div class='indent'>Gast: Ralf Willinger (Terre des hommes)
</div><p class='vspace'>5.12.2011 Kindersoldaten im  Sudan. Jugendliche und Kinder im zweiten sudanesischen Bürgerkrieg und die Schwierigkeit ihrer Entwaffnung nach dem Abschluss der 
</p><div class='indent'>Friedensabkommens von 2005
</div><div class='indent'>Gast: Alfred Buss (Gruppensprecher der AI-Ko-Gruppe Sudan)
</div><p class='vspace'>12.12.2011 „Menschenrechtsbildung von Kindern und Jugendlichen“
</p><div class='indent'>Gast: Anne Thiemann (Deutsches Institut für Menschenrechte)
</div><p class='vspace'>2.1.2012 Islamische Konzeptionen zu Frauenrechten
</p><div class='indent'>Gast: J. Pink
</div><p class='vspace'>9.1.2012 „Menschenrechte und Frauen in Pakistan“
</p><div class='indent'>Gast: Dr. Bettina Robotka (Institut für Asien- und Afrikawissenschaften, HU-Berlin)
</div><p class='vspace'>16.1.2012 „Menschenrechte der Kinder und ihr Schutz durch die UN-Konvention“
</p><div class='indent'>Gast: Lothar Krappmann (Max-Planck-Institut für Bildungsforschung)
</div><p class='vspace'>23.1.2012 „Frauen, die von Zwangsarbeit bzw. Menschenhandel betroffen sind“
</p><div class='indent'>Gast: Heike Rabe (Deutsches Institut für Menschenrechte)
</div><p class='vspace'>30.1.2012 Menschenrechtsbildung – Ansätze, Akteure und Erwartungen
</p><div class='indent'>Gäste: Lea Fenner (Deutsches Institut für Menschenrechte ) und Else Engel (Amnesty International, Themenkoordinationsgruppe Kinder und Jugendliche)
</div><p class='vspace'><span class='textmarker'>Weitere Informationen findet Ihr auch <a class='urllink' href='http://www2.hu-berlin.de/amnesty/www/?page_id=475' rel='nofollow'>hier</a></span>
</p>
<div class='vspace'></div></div>
]]></description><dc:date>2011-10-22T10:02:51Z</dc:date>
<pubDate>Sat, 22 Oct 2011 10:02:51 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Amnesty gegen Rassismus : </title>
<link>http://www.amnesty-tub.de/Main/20110628001</link>
<description><![CDATA[<p class='vspace'>
</p><div class='eintrag' > 
<div><img src='http://www.amnesty-tub.de/Main/20110628001?action=download&amp;upname=anti-rassismus.jpg' alt='' title='' /></div>
<h2>28.06.2011</h2>
<h1>Amnesty gegen Rassismus</h1>
<p>Amnesty International engagiert sich bei der Anti-Rassismusarbeit 
</p>
<p class='vspace'>
AMNESTY INTERNATIONAL ist eine weltweite, von Regierungen, politischen Parteien, Ideologien, Wirtschaftsinteressen und Religionen unabhängige Menschenrechtsorganisation. Auf der Grundlage der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte setzt sich AMNESTY INTERNATONAL für die Verwirklichung der Menschenrechte auf der ganzen Welt ein und erhebt deshalb auch entschieden seine Stimme gegen Rassismus. Rassismus ist eine schwere Menschenrechtsverletzung, die gegen die menschliche Würde und das Prinzip der Gleichheit verstößt. 
</p>
<p class='vspace'>Besucht die Webseite <span class='textmarker'><a class='urllink' href='http://www.amnesty-gegen-rassismus.de' rel='nofollow'>www.amnesty-gegen-rassismus.de</a></span> und findet mehr heraus über Rechtsgrundlagen, mögliches Engagement, Antidiskriminierungsstellen und vieles mehr.
</p></div>
]]></description><dc:date>2011-06-28T14:51:34Z</dc:date>
<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 14:51:34 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Europarat will Migranten aus Nordafrika helfen : </title>
<link>http://www.amnesty-tub.de/Main/20110414001</link>
<description><![CDATA[<p class='vspace'>
</p><div class='eintrag' > 
<div><img src='http://www.amnesty-tub.de/Main/20110414001?action=download&amp;upname=logo-europarat.jpg' alt='Was ist auf dem Bild zu sehen?' title='Was ist auf dem Bild zu sehen?' /></div>
<h2>14.04.2011</h2>
<h1>Europarat will Migranten aus Nordafrika helfen</h1>
<p>Laut einer dpa Meldung fordert der Europarat Hilfe für Migranten aus Nordafrika. <br />"Die Regierungen der 47 Europaratsländer sollten das Recht auf Asyl für diese Menschen garantieren, hieß es in einer Entschließung, die die parlamentarische Versammlung in Straßburg am Donnerstag mit großer Mehrheit verabschiedete. Schutzbedürftige Bootsflüchtlinge dürften keinesfalls zurückgeschickt werden. Dies gelte besonders für Einwanderer aus Tunesien und Libyen."
</p>
<p class='vspace'>
"Die meisten Migranten landen zur Zeit auf der italienischen Insel Lampedusa. Seit dem Sturz des tunesischen Präsidenten Zine el Abidine Ben Ali im Januar sind dort mehr als 22 000 Tunesier allein auf der nur 20 Quadratkilometer großen Insel Lampedusa an. Nur 130 Kilometer von der tunesischen Küste entfernt, ist die Insel seit langem für viele Verzweifelte aus Afrika ein «Tor nach Europa».
</p>
<p class='vspace'>Besonders italienische Parlamentarier mahnten die Solidarität der übrigen Europäer an. Sie argumentierten ganz im Sinn von Regierungschef Silvio Berlusconi, der Nordafrikanern befristete Aufenthaltsgenehmigungen geben will, damit sie auch in die übrigen Schengen-Länder reisen können. Das hat schon Streit und Protest in Deutschland und anderen EU-Ländern ausgelöst. Befürchtungen über eine «Flüchtlingsflut» hält die Versammlung für völlig überzogen. Politiker und Medien schürten mit derartigen Übertreibungen Ängste der Bevölkerung.
</p>
<p class='vspace'>Warnende Stimmen verhallten in der Versammlung ungehört. Es sei sinnlos, eine Entschließung zu verabschieden, die keine Regierung umsetzen werde, sagte der britische Konservative Edward Leigh. Der Schlüssel für eine Lösung des Flüchtlingsproblems seien stabile Regierungen in Nordafrika. Allerdings waren sich die Volksvertreter einig darin, dass die meisten Migranten Wirtschaftsflüchtlinge sind. Der liberale Schweizer Maximilian Reimann plädierte dafür, die Flüchtlinge in ihre Heimatländer zurückzuschicken. «Die europäischen Länder sollten sich aus Solidarität an den Kosten für die Rückführung beteiligen», sagte er." <br /><a class='urllink' href='http://www.europeonline-magazine.eu/europarat-will-migranten-aus-nordafrika-helfen_123170.html' rel='nofollow'>europeonline-magazine</a>
</p>
<p class='vspace'>Des Weiteren stellt der Europäische Menschenrechtskommissar Thomas Hammarberg fest, dass <a class='urllink' href='https://wcd.coe.int/wcd/ViewDoc.jsp?id=1775077&amp;Site=DC&amp;BackColorInternet=F5CA75&amp;BackColorIntranet=F5CA75&amp;BackColorLogged=A9BACE' rel='nofollow'>"die Umsetzung der Menschenrechtsnormen in Europa weiterhin unbefriedigend"</a> ist  und dass <a class='urllink' href='https://wcd.coe.int/wcd/ViewDoc.jsp?id=1775481&amp;Site=DC&amp;BackColorInternet=F5CA75&amp;BackColorIntranet=F5CA75&amp;BackColorLogged=A9BACE' rel='nofollow'>"Europa die Migrationspolitik menschlicher gestalten muss"</a> <br />"Die gegenwärtige Krise in Nordafrika zeigt, dass Europa den Umgang mit der Migration menschlicher gestalten und die Behandlungsweise von Migranten verbessern muss. Die Europäische Union und der Europarat sollten diesbezüglich stärker zusammenarbeiten und sicherstellen, dass die EU-Politik den Menschenrechtsnormen in vollem Umfang entspricht, erklärte Kommissar Hammarberg am 14. April bei der Vorstellung der Schlussfolgerungen des Seminars über Menschenrechte und Migration in Europa vom 17.-18. Februar in Istanbul.  "
</p>
<p class='vspace'><a class='urllink' href='http://www.coe.int/DefaultDE.asp' rel='nofollow'>Deutsche Seite des Europarates</a>
</p></div>
]]></description><dc:date>2011-04-14T17:44:10Z</dc:date>
<pubDate>Thu, 14 Apr 2011 17:44:10 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Wo ist Ai Weiwei? : </title>
<link>http://www.amnesty-tub.de/Main/20110413001</link>
<description><![CDATA[<p class='vspace'>
</p><div class='eintrag' > 
<div><img src='http://www.amnesty-tub.de/Main/20110413001?action=download&amp;upname=weiwei.jpg' alt='Was ist auf dem Bild zu sehen?' title='Was ist auf dem Bild zu sehen?' /></div>
<h2>13.04.2011</h2>
<h1>Wo ist Ai Weiwei?</h1>
<p>Amnesty International ruft am 16. April 2011, 12:00 Uhr auf dem Pariser Platz zu einer Solidaritätskundgebung für den „verschwundenen“ chinesischen Künstler auf
</p>
<p class='vspace'>
„Wo ist Ai Weiwei?“ Das fragen am Samstag, den 16. April ab 12:00 Menschenrechtsaktivisten bei einer Solidaritätskundgebung auf dem Pariser Platz in Berlin. Bereits letzten Samstag haben Menschenrechtsaktivisten eine Solidaritätskundgebung veranstaltet, die auf große Resonanz in der Öffentlichkeit und in den Medien gestoßen ist. Leider hat es seitdem keine positiven Neuigkeiten von Ai Weiwei gegeben. Es ist immer noch unklar, wo der chinesische Gegenwartskünstler festgehalten wird. Der Bezirk Berlin-Brandenburg von Amnesty International fordert deshalb die Berliner Öffentlichkeit auf, an der Kundgebung teilzunehmen.
</p>
<p class='vspace'><strong>Solidaritätskundgebung auf dem Pariser Platz<br />16. April 2011, 12:00 Uhr</strong>
</p>
<p class='vspace'>Ai Weiwei wurde am 3. April am Flughafen in Peking von der Polizei festgenommen. Über seinen gegenwärtigen Aufenthaltsort ist nichts bekannt. Offenbar haben weder Ais Anwälte noch seine Familie Kontakt zu dem chinesischen Künstler. Nach Tagen des Schweigens ließ ein chinesischer Regierungssprecher verlauten die Festnahme sei aufgrund von „Wirtschaftsvergehen“ erfolgt. Amnesty International geht allerdings davon aus, dass es sich um vorgeschobene Gründe handelt. Der wahre Grund für Ai Weiweis Verhaftung und sein „Verschwindenlassen“ dürfte seine deutliche Kritik an den politischen Verhältnissen in der Volksrepublik China sein.<br />Mehr als ein Jahr nach der Verurteilung des Friedensnobelpreisträgers Liu Xiaobo zu 11 Jahren Haft markiert Ai Weiweis Festnahme den aktuellen Höhepunkt einer besorgniserregenden Entwicklung. Seitdem in China – inspiriert von den Protestbewegungen in Nahost und Nordafrika - Aufrufe zu einer 'Jasmin-Revolution' im Internet zirkulieren, hat die chinesische Regierung Dutzende Aktivisten, Anwälte und Blogger festnehmen lassen. Ai Weiwei war an den Aufrufen zu 'Jasmin-
Protesten' nicht beteiligt. Der Grund für seine Festnahme scheint zu sein, dass die Machthaber demonstrieren wollen, dass sie offenen Dissens nicht tolerieren.
</p>
<p class='vspace'><span class='textmarker'>Amnesty International fordert:</span>
</p><ul><li>die sofortige und bedingungslose Freilassung Ai Weiweis
</li><li>ein Ende der Einschüchterung und der Verhaftung von politisch aktiven Bürgern und die sofortige Freilassung aller gewaltlosen politischen Gefangenen in China
</li></ul><p class='vspace'>Weitere Informationen auf <a class='urllink' href='http://www.amnesty.de/2011/4/5/china-nimmt-ai-weiwei-fest?destination=startseite' rel='nofollow'>deutsch</a> und <a class='urllink' href='http://www.amnesty.org/en/news-and-updates/china-detains-ai-weiwei-warning-against-dissent-2011-04-04' rel='nofollow'>englisch</a>
</p></div>
]]></description><dc:date>2011-04-13T13:46:18Z</dc:date>
<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 13:46:18 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>PROTESTE FÜR DEN WANDEL : </title>
<link>http://www.amnesty-tub.de/Main/20110412002</link>
<description><![CDATA[<p class='vspace'>
</p><div class='eintrag' > 
<div><img src='http://www.amnesty-tub.de/Main/20110412002?action=download&amp;upname=proteste_arabwelt.jpg' alt='Was ist auf dem Bild zu sehen?' title='Was ist auf dem Bild zu sehen?' /></div>
<h2>12.04.2011</h2>
<h1>PROTESTE FÜR DEN WANDEL</h1>
<p>Aufgrund der aktuellen Geschehnisse in der Arabischen Welt hat Amnesty International eine <a class='urllink' href='http://www.amnesty.de/proteste-fuer-den-wandel' rel='nofollow'>Sonderseite</a> eingerichtet mit dem Ziel Euch umgehend über die Lage in den verschiedenen Ländern zu informieren.
</p>
<p class='vspace'>
Außerdem habt Ihr dort die Möglichkeit durch aktuelle Urgent Actions unmittelbar auf Verstöße gegen die Menschenrechte vorzugehen.
</p>
<p class='vspace'>"In mehreren Ländern der Region Mittlerer Osten und Nordafrika demonstrieren die Menschen für die Einhaltung der Menschenrechte und politische Reformen.<br />Die Regierungen müssen die Menschenrechte achten und den Menschen erlauben, ihre Meinung frei zu äußern."
</p>
<p class='vspace'><span class='textmarker'><strong><a class='urllink' href='http://www.amnesty.de/proteste-fuer-den-wandel' rel='nofollow'>Sonderseite</a></strong></span>
</p>
<div class='vspace'></div></div>
]]></description><dc:date>2011-04-12T11:21:21Z</dc:date>
<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 11:21:21 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Erstsemestereinführungsparty im EB 226 : </title>
<link>http://www.amnesty-tub.de/Main/20110412001</link>
<description><![CDATA[<p class='vspace'>
</p><div class='eintrag' > 
<div><img src='http://www.amnesty-tub.de/Main/20110412001?action=download&amp;upname=ESE-party2011-04.png' alt='Was ist auf dem Bild zu sehen?' title='Was ist auf dem Bild zu sehen?' /></div>
<h2>12.04.2011</h2>
<h1>Erstsemestereinführungs-<br />party im EB 226</h1>
<p>Am Freitag, 15.04.2011, ab 21 Uhr wird es im <a class='urllink' href='http://ebsvr.fb12.tu-berlin.de/' rel='nofollow'>EB 226</a> wie jedes Semester einem Auftaktparty geben bei der wir mit eine Essensstand vertreten sein werden.
</p>
<p class='vspace'>
Es würde uns freuen Euch dort ebenfalls begrüßen zu können, mit ein paar Happen Eure Mägen zu füllen und Eure Fragen zu Amnesty International (oder was Euch sonst so in den Sinn kommt) zu beantworten!
</p></div>
]]></description><dc:date>2011-04-12T10:54:31Z</dc:date>
<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 10:54:31 GMT</pubDate>
</item>
</channel>
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